3 feb 2010

// "Lonely Planet hat mein Leben zerstört"

Das nächste Mal fährst du länger weg. Du willst nicht mehr nur Urlaub machen. Du willst reisen.

Es fängt harmlos an. Mit einem Monat Urlaub in Thailand und einem Reiseführer von Lonely Planet. Kein Pauschalurlaub mehr. Das erste Mal auf eigene Faust ein Land erleben. Alleine, ohne vorher ein Hotel gebucht zu haben. Thailand macht es dir leicht. Thailand ist die Einstiegsdroge. Es ist schön, exotisch und unglaublich billig. Das Essen ist exzellent, die Menschen sind freundlich bis zum Erbrechen und die Landschaft atemberaubend schön. Thailand verfügt über eine geniale Backpacker-Infrarstruktur: komfortabel, sicher und trotzdem bleibt Raum für Abenteuer. Und wenn es nur die erste Asperin-Pille auf der Full-Moon-Party in Haad Rin ist.
Das nächste Mal fährst du länger weg. Du willst nicht mehr nur Urlaub machen. Du willst reisen. Zwei oder drei Monate in den Semesterferien. Vielleicht in die Nachbarländer Kambodscha, Laos und Myanmar oder nach Mittelamerika. Vom Essen bekommst du öfter Durchfall und der Transport ist härter, die Hotels dreckiger. Dafür triffst du in Klapperbussen auch nicht mehr eine Krankenschwester aus Hildesheim, sondern einen Typ aus Kanada, der seit einem Jahr durch Südostasien tourt oder einen Esoterik-Freak aus Israel, der die ganze Zeit von Indien erzählt, wo er zwei Monate in einem Ashram Yoga gelernt hat. Du siehst Orte, deren Magie dich in ihren Bann zieht: Angor Wat, Machu Picchu, den Lago Atitlan, die Maya-Pyramiden von Tulum oder die Tempel von Pagan.

Alles was daheim schwer ist, wird unterwegs leicht. Leute kennen lernen zum Beispiel. Du siehst jemand alleine mit einem Lonely Planet in der Hand und sprichst ihn an. Er freut sich. Er hält dich weder für schwul noch für irgendeinen Freak, der keine Freunde hat. Du tourst mit ihm die nächsten zwei Wochen durch ein Land, teilst mit ihm das Hotelzimmer, obwohl du zuhause schon einen Koller bekommst, wenn du länger als drei Stunden mit derselben Person in einem Raum bist. Dann tauscht ihr Email-Adressen aus. Vielleicht schreibst du ihm noch ein- oder zweimal, vielleicht auch nicht. Du hast ohnehin schon so viele Email-Adressen von irgendwelchen Menschen aus irgendwelchen Ländern, dass du längst den Überblick verloren hast.
Du triffst jeden Tag Menschen, deren Lebensentwürfe so komplett verschieden sind von allem, was du kennst. Typen, die ihr Geld mit drei Stunden Englisch-Unterrichten in Phnom Penh verdienen und den Rest des Tages Gras rauchen. Barbesitzer aus Frankreich, die die eine Hälfte des Jahres arbeiten und die andere durch die Welt reisen. Menschen, die nicht mehr zurückwollen, deren Lebensinhalt die Flucht geworden ist. Sie alle sehen so glücklich aus. Deine Wertevorstellungen geraten ins Wanken. Alles was du brauchst, um glücklich zu sein, ist ein Lonely Planet und eine Visa-Karte. Wozu tausende von Euro verdienen, wenn man mit zehn Euro am Tag leben kann wie ein kleiner König? Du hast eine der besten Zeiten deines Lebens. Du bist angefixt.

Nach drei Monaten kommst du zurück und stellst zu deinem Erstaunen fest, dass sich hier nichts verändert hat. Die Dinge, über die deine Freunde sprechen, sind dieselben wie vor drei Monaten. Aber sie erscheinen dir nichtig: Irgendjemand hat ein Praktikum bei irgendeinem Unternehmen, jemand einen besonders guten Fick am Wochenende oder ein Beziehungsproblem mit seiner Freundin. Das kann es nicht sein. Du hast in drei Monaten soviel erlebt wie sonst in drei Jahren. Du willst mehr vom Leben.
Es lässt dich nicht mehr los. Du gehst nur noch selten in die Uni. Das Studium zieht sich ewig hin, ist trocken, langweilig. Du willst leben, nicht funktionieren. Du willst nach Indien, Nepal oder Kolumbien. Du willst reisen für ein Jahr oder sogar zwei. Noch einmal arbeitest du, sparst Geld, um noch länger wegzufahren. Du machst es. Du brichst alle Zelte ab, verkaufst deine Möbel, exmatrikulierst dich und fährst los: ein Jahr Weltreise.

Irgendwann ist es egal, in welchem Land du gerade bist. Wichtig ist nur, dass dein Kopf frei ist, du nicht mehr an daheim denkst und wenn doch, dann nur mit einem Kopfschütteln. Dir wird immer klarer, dass bei uns daheim etwas schief läuft. Aus der Ferne siehst du Deutschland anders: es ist ein kaltes Land mit gestressten Menschen, die einen Tanz ums goldene Kalb aufführen. Die Angst regiert. Angst, seinen Job zu verlieren, Angst, keinen Job zu bekommen, Angst, alleine zu sein, Angst, zu wenig zu tun. Du bist in Ländern, in denen Menschen bettelarm sind und noch nie einen Computer gesehen haben. Sie alle sehen glücklicher aus als die Geschäftsmänner, Politiker und Praktikumsfetischisten. Du weißt: das ist naiv. Aber plötzlich verstehst du nicht mehr, was an Naivität falsch sein soll. Du erlebst Momente absoluten Glücks. Momente, in denen nichts anderes zählt als die Gegenwart. Momente, die erfüllt sind von der Schönheit der Natur und die der Menschen dieses Planeten. Sie sind das Realste, das du je in deinem Leben verspürt hast. Sie sind stärker als Argumente. Du beginnst, die Esoteriker zu verstehen, willst auch Yoga lernen oder meditieren.

Wenn du nach einem Jahr wieder zurückkommst, hast du das Verständnis für dein Land komplett verloren. Für die komplizierten, langwierigen politischen Prozesse, die Lügen der Staatsmänner, die Arroganz der Reichen, für die Notwendigkeiten von Studiengebühren, für Hartz IV und für das schlechte Wetter.
Und irgendwann ist es zu spät. Deine Frustrationsschwelle ist auf knapp über Null gesunken. Eine kleine persönliche Niederlage im Job oder an der Uni, eine Abfuhr von einer Frau, die dir gefällt, lässt dich wieder an die Droge denken. Drei Monate kellnern genügen und Du bist wieder in Thailand, Indien oder Guatemala und sie können dich alle mal kreuzweise. Du bekommst keinen Fuß mehr auf den Boden. Immer wieder fährst du weg. Deine Freunde haben längst alle einen Job und leben in festen Beziehungen. Du wirst einsam. Du beginnst zu hassen. Aber nicht mehr, weil du ein besseres Leben kennst, sondern nur noch, weil sie etwas haben, das du nicht hast. Alles was du besitzt, sind Erinnerungen und die Stempel in deinem Pass. Sie sind deine Orden. Du wirst unglücklich. Lonely Planet hat dein Leben zerstört.


Source & comments: http://scholti.wordpress.com/lonely-planet-hat-mein-leben-zerstort/

4 ago 2009

// Biketour San Juan - Invierno 009 (2da. parte)

Ya les conté como llegué hasta Villa Unión (ver 1ra. parte).

Luego del medio día, continué por la RN nº 26 hacia Talampaya, que se encuentra a 60 Kms. al sur de la localidad visitada, con la idea de acampar y hacer la primera excursión de la mañana. Me detuve unos minutos para picar un poco de pan con queso junto a uno de los tantos santuarios del Gauchito Gil, sólo que a éste le habían ofrendado un Cd de electrodance.

Ya de noche ingresaba al PN por un oscuro camino pavimentado de 14 Kms. Sólo me orientaban algunos focos al fondo mientras la linterna de la bici se proyectaba un metro adelante sobre el asfalto. El frío de la noche se hacía sentir y la diafanidad del cielo era sorprendente.

Al llegar al buffet me recibió un encargado que estaba de guardia, quien me informó sobre las excursiones y me cobró una tarifa simbólica de permiso de acampe. Antes de retirarme compré una caja de jugo natural de uva torrontés tan delicioso que se me volvió adictivo.

Me llamó la atención que todo el predio depende de generadores de electricidad a combustible para funcionar.

Armé la carpa y aproveché para tomar una ducha caliente. Afuera el frío era tan intenso que debí cocinar dentro de la misma.

La mañana se presentó tan fría como la noche. Los motores de las combis y los diálogos entre choferes me despertaron sabiendo que faltaba poco para la primera excursión. Desayuné algo y salí a abonar la entrada al parque para luego contratar la excursión larga hasta Los Cañones, de 4 horas de duración.

Subí a la combi junto con un lindo grupo, casualmente la mayoría provenía de Córdoba. Nos trasladamos por el lecho de un río seco con algarrobos que crecen a los lados de su cauce; es que eso significa Talampaya: “Río Seco del Tala”, río que canaliza el agua de las lluvias torrenciales del verano. Es un notable monumento natural que se destaca por la grandiosidad de sus farallones rojizos y la variedad de formas fantásticas producidas por la erosión. La guía nos explicó todo y se encargó de mantener siempre un buen clima.

Regresamos después del mediodía y debí apurarme a desarmar la carpa y acomodar mis cosas para salir lo antes posible, aunque sabía que esa noche tendría que acampar en el medio de la nada. Muchos se acercaban con curiosidad y me preguntaban por el viaje en bici, lo que me demoró aún más.

Nuevamente sobre la ruta, Pepita y yo nos enfrentamos a fuertes ráfagas de viento que nos pegaban de frente y no nos permitieron avanzar más de 30 Kms. hasta que empezó a caer la noche. Debía encontrar pronto un lugar refugiado del viento donde acampar, pero mi entorno era una vasta llanura, excepto por una cadena de cerros coloridos sobre el horizonte.

Una vez agotado, mientras quedaba algo de luz en el cielo, intenté detener sin éxito algún camión ó camioneta a dedo. Finalmente encontré un reparo natural entre unas dunas de tierra blanda. Rápidamente armé la carpa y, por razones de seguridad, le quité los reflectores a la bici para evitar ser visto desde la ruta. Luego sólo quería comer algo y dormir, afuera nuevamente hacía mucho frío.

Cociné fideos tirabuzón en caldo de gallina. Cuando el agua lentamente empezaba a hervir, tomé el jarro por la manija para revolverlos y repentinamente volqué todo dentro de la carpa y parte sobre mi pierna. Antes que nada intenté calmarme, sabiendo que por suerte no había ocurrido nada grave. Junté los fideos y sequé el piso de la carpa con la toalla, que quedó teñida de amarillo fluorescente. Comí lo que quedó y me acosté sabiendo que me había quemado la piel con el agua, preferí olvidarme de todo y esperar el nuevo día.

A la mañana siguiente intenté salir lo más temprano posible. El viento aún soplaba en la misma dirección, y así fue por varios kilómetros hasta que finalmente tomé la RP nº 510 e ingresé nuevamente a San Juan. Lo sentí como una bienvenida, un regreso “a casa”, y a la vez un gran alivio, ya que el viento soplaba ahora a mis espaldas, lo que además me permitió alcanzar la mayor velocidad en todo el viaje, aún superior a la máxima permitida. Estaba llegando al Parque Provincial Ischigualasto. Muchos turistas en auto me saludaban al pasar.

Al llegar, antes de abonar la excursión, debí conseguir un lugar libre en algún auto, ya que las mismas se realizan únicamente con vehículos propios, lo cual no fue difícil, ya que muchos ya me habían visto en el camino ó nos habíamos conocido antes en Talampaya.

Fuimos avanzando en caravana y haciendo paradas técnicas en las que todos descendimos de los vehículos y el guía nos explica las características principales de las geoformas presentes y su entorno natural. Iván, guía y guardaparques, reflejó su pasión por lo que hace, sin duda ésta es su vocación.

Al regreso visitamos el centro de interpretación, en el que se explica básicamente el trabajo del paleontólogo, la extraña formación de las rocas en “La Cancha de Bochas”, las características de la fauna y flora del lugar, y curiosas historias sobre algunos fósiles hallados allí.

Comenzaba a anochecer, afuera el viento volvía a soplar fuerte y hacía mucho frío, sin duda preferí quedarme en el complejo. Como en muchas partes, no había señal en mi teléfono celular, pero afortunadamente dentro se ofrecía un servicio de Internet gratis para los visitantes. Aproveché para contactarme con mis viejos y contarles las últimas novedades, ya que habían pasado unos días desde nuestra última comunicación.

A medida que se iban retirando los últimos visitantes del día, ingresaban al edificio todos los guías para descansar. Allí disponen de todas las comodidades de una casa, ya que deben permanecer en el lugar por toda la temporada, y la verdad que la pasan bien y se divierten mucho. Me fui haciendo amigo de todos y miramos una película en el living.

Me ofrecieron dormir en el garaje, donde guardan también un auto, un par de motos y una decena de bicicletas de excursión. Me dieron un colchón sobre el que tendí la bolsa de dormir, y además disponía allí de un par de tomas con las que pude cargar las baterías de la cámara de fotos y cocinar algo con el calentador de líquidos eléctrico. Esa noche descansé muy bien.

Al día siguiente, luego de despedirme de todos, seguí rumbo a San Agustín de Valle Fértil, destino final de mi circuito. Desde allí intentaría regresar a San Juan Ciudad en micro, ya que sólo disponía de una jornada más para la fecha de partida desde la terminal de ómnibus hacia Buenos Aires.

Alcancé mi destino en 5 horas a una velocidad promedio de 20 Km./h. Almorcé algo y luego averigüé en la oficina de turismo sobre los principales atractivos del lugar. A continuación me dirigí a la terminal y me aseguré el ticket de regreso a San Juan para mañana. Sólo existen dos salidas diarias, una a las 14 hs. y la última a las 17 hs., la empresa se llama “Vallecito”.

Me alojé en un hostel, donde descargué las alforjas de la bici y quedó bien liviana para pasear. Disponía de toda la tarde para recorrer el pueblo y sus alrededores. Al salir conocí a dos chicos que salían en bici en la misma dirección, así que me uní a ellos y fuimos a ver lo más destacado. Cruzamos varios vados, visitamos una pequeña capilla y luego paramos a conocer Piedra Pintada, una roca con pinturas rupestres en lo alto de una sierra. Para terminar nos detuvimos en el dique para sacar más fotos.

Facundo, uno de los chicos, me invitó a la casa de su abuela, donde la familia se había reunido para carnear un cerdo; yo sin dudarlo acepté. Allí estaban, 4 mujeres y 4 hombres, y cada uno tenía una tarea asignada. La tía convidaba tortas fritas caseras para acompañar con el mate. Realmente se trata de una ceremonia familiar, que se lleva a cabo desde el viernes a la tarde y finaliza el domingo, una vez que todos los derivados fueron procesados.

El último día, una vez que desalojé la habitación, aproveché antes de irme para lavar la bici sobre la vereda, ya que había quedado muy sucia del día anterior. Luego me despedí de Facu, con quien quedamos amigos, y me dirigí a la terminal para desarmar la bici a tiempo y cargarla sobre el micro, que salía a las dos de la tarde de regreso a San Juan Ciudad.

Sin dudas este viaje además de una gran aventura, me dejó una experiencia única para futuras expediciones. Fueron muchos kilómetros en solitario, con viento en abundancia, recorriendo el desierto sobre la mítica ruta 40 y conociendo en cada pueblo buena gente que regala amabilidad. Ya estoy pensando en un cruce a Chile para el próximo verano, ¿quién se anima a acompañarme?


PS: Debajo copio el link hacia las fotos.

http://picasaweb.google.com/c.revestido/SanJuan?authkey=Gv1sRgCMHVw5eb7oHibQ#

// Biketour San Juan - Invierno 009 (1ra. parte)

Fecha: 10 de Julio de 2009
Total días: 9
Origen: San Juan Ciudad
Destino: Circuito por centro-este de la Prov. de San Juan y sur de La Rioja- Primera parte: San Juan – Jáchal – Villa Unión
Alojamiento: Casa de huéspedes, garaje y camping libre
Vehículo: Bicicleta
Recomendación: Viajar en invierno, abrigarse bien por la mañana y la noche, disfrutar el clima primaveral durante el día. El viento y los cielos diáfanos son habituales en la región. El estado de las rutas es muy bueno, aunque abundan las zonas de badenes. Llevar siempre agua de reserva.

Llegué el viernes 10 de Julio por la mañana a la terminal de ómnibus de San Juan, armé la bici y salí al pedal hacia el Dpto. de Rivadavia (San Juan Oeste), donde me esperaba Maria Eugenia, a quien contacté previamente por Internet para pasar esa primera noche. Hacía frío y un viento arremolinado barría el polvo de las calles.

Maria Eugenia fue muy amable en todo momento, y su casa resultó muy confortable y siempre bien cálida. En la casa de Euge lo conocí a Mariano, quien también llegó en bici, pero desde Ushuaia, recorriendo el país de punta a punta. Decidimos partir juntos al día siguiente hacia las Termas de Talampaya, así que compramos las provisiones necesarias y luego preparamos una cena de despedida en agradecimiento por la camaradería de Euge. Debo mencionar que debí modificar mi itinerario a cambio de viajar en compañía, lo que a fin de cuentas resultó mejor.

Al día siguiente cerca del mediodía, luego de preparar el equipaje sobre las bicis, partimos a bajo ritmo y charlando, y llegamos a Talacasto al anochecer.

Justo antes del desvío hacia las termas, junto a la RN nº 40 existe un pequeño kiosco solitario, atendido por Luis, ex trabajador minero, donde nos proveímos de agua, pan casero y queso. Arriba del carro que ofrece también lomos, hamburguesas y choris, hay una bandera argentina que flamea torciendo el mástil de caña. Detrás, unas casas en ruinas se convirtieron en su nuevo hogar desde hace menos de dos meses. Los mineros y viajeros que pasan por allí están agradecidos, ya que Luis les ofrece agua para que beban, aunque no compren agua mineral.

Acampamos dentro del pequeño centro termal, el cual se encontraba abandonado a causa de la pérdida de temperatura del agua. El lugar no amerita la visita. Los sanjuaninos más supersticiosos dicen que uno se encuentra con el diablo allí, pero más temíamos encontrarnos con el ciruja que suele habitar el lugar.

A la mañana siguiente decidimos separar nuestro rumbos, ya que Mariano deseaba llegar hasta el PN El Leoncito, y yo no disponía del tiempo suficiente si quisiera visitar luego Talampaya e Ischigualasto. Ese día debí recorrer más de 100 Kms. atravesando el desierto, con el fin de llegar al próximo pueblo donde pasar la noche; soplaba el Zonda, que le devolvió el calor del verano a la ruta.

Cerca del anochecer, a 10 Kms. de San José de Jáchal, decidí desviarme por una calle de tierra y acampé en un pequeño barrio, detrás de una casa deshabitada.

A la mañana siguiente me desperté con la sorpresa de haber pinchado la rueda trasera. Luego del desayuno hice la reparación, pero al terminar de montarla en la llanta percibí una pérdida de aire en la válvula y no tenía más cámaras de repuesto; las cámaras con válvula fina son difíciles de conseguir. No quedó otra opción que seguir a pie hasta Jáchal. Por suerte a mitad de camino me crucé con Alejandro, un ciclista de la zona de ocupación zapatero, quien insistió en revisar la rueda y se ofreció a repararla de gauchada para que pueda continuar.

Al llegar a Jáchal decidí alojarme en el Plaza Hotel, donde sería el único huésped, mientras dejé a Pepita (mi bici) en una bicicletería cercana para ampliarle el orificio de la válvula en cada llanta.

Esta ciudad se halla sobre una planicie regada por el río Jáchal, y se accede por el Paso del Portezuelo, entre extensas viñas y olivares. Su aspecto edilicio es una conjunción de antiguos edificios coloniales, muchos de los cuales de adobe, con algunas edificaciones más modernas. En el centro, frente a la plaza central, hay que visitar la Iglesia de Jáchal, en la que se encuentra un curioso Cristo negro con cabello aborigen.

A la mañana siguiente pasé a retirar a Pepita, le cargué nuevamente el equipaje encima y salí cerca del mediodía rumbo a Guandacol, Provincia de La Rioja; hoy me esperaba otro gran tramo. El camino ofrece curvas cerradas, pasos estrechos, un túnel angosto, cuestas que se compensan con buenas pendientes, el dique Los Lisos al oeste, y hermosas vistas de La Ciénaga desde el mirador Cuesta de Huaco, un área protegida con riqueza paisajística y natural, rodeado de cerros y atravesado por el Río Huaco. Allí me detuve en el Centro de Interpretación de este sitio natural, donde Alejandro me recibió y me mostró la “jaula voladora” de aves y el corral de llamas, mientras explicaba las tareas varias que se desarrollan en el lugar.

Seguí hacia el norte rumbo a La Rioja, deteniéndome sólo en el pueblo de Huaco para almorzar y visitar su viejo molino, monumento histórico nacional que data desde 1790 y forma parte de “la Ruta de los Molinos”. Como en todo pueblo, al mediodía no queda nadie en la calle, y visitar el molino tan solitario fue algo especial.

Finalmente crucé a La Rioja mientras caía noche, y me alojé en una casa de huéspedes en la ciudad de Guandacol, donde la Sra. Irma me atendió muy amablemente y por la mañana me preparó un desayuno con tostadas y mermelada casera de durazno.

Restaban unos 45 Kms. hasta Villa Unión, desde donde retornaría hacia el sur, pasando por PN Talampaya y más tarde Ischigualasto, hasta llegar a San Agustín de Valle Fértil.

Llegué exhausto y era hora de comer, así que paré en una heladería, donde disfruté de un exquisito sundae de crema y frutas tropicales, uno de los mejores helados que he probado. Luego ascendí al mirador, ubicado a una cuadra de la plaza central sobre una loma desde la cual se aprecia un bello panorama de cultivos y arboledas enmarcadas al fondo por cerros nevados, entre ellos el Famatina...

(Continuar leyendo la 2º parte.)

4 ene 2009

11 dic 2008

// Schulpreis - FSG Marbach‏

Verleihung des deutschen Schulpreises an das FSG Marbach:



No sólo tuvimos la suerte de haber participado de la IFC, sino que ademas fuimos alumnos de una de las mejores escuelas de Alemania!

5 dic 2008

// Más filosofía y opiniones de Marcos Garvey

Carácter Real

Cuando se pierden las riquezas, nada se pierde,
Cuando se pierde la salud, algo se pierde,
Cuando se pierde el carácter, todo se pierde.

> El hombre de carácter genuino es el gran constructor. Él no sólo es un constructor de él mismo, sino, acorde a sus oportunidades, él construye su entorno. Él construye su medio ambiente, él construye su comunidad, él construye su país, y algunas veces, él ayuda a construir un mundo.

> La más grande posesión del hombre es el carácter. Él bien puede afrontar la pérdida de riquezas, e incluso de su salud, porque si él tiene carácter, él puede recobrarlas. Así pocos hombres prestan atención a los más esenciales elementos naturales del buen vivir. Si más personas se hubieran dedicado ellas mismas a desarrollar el buen carácter habría menos miseria y menos infelicidad en el mundo.

> Todos los hombres que han conquistado, en todo camino y esfera de vida, fueron hombres con buen carácter, es decir, fueron hombres que encontraron lo más noble de ellos mismos, quienes sentían que el autodesarrollo y autocrecimiento son la más grande expresión de una existencia normal. Aquellos que han fracasado en desarrollar un carácter meritorio se han convertido en los rezagados a quienes todos pasan a un lado del camino.

> Con un carácter genuino usted puede destruir un mundo y reconstruirlo, usted puede conocer la adversidad y reírse de ella en el camino de regreso a la prosperidad. Es sólo un cobarde carente de carácter quien desciende permanentemente. El hombre con mérito genuino, con apremio de honestidad, con confianza en sí mismo, de nobleza, que no ve derrota ni admite discapacidad ni barreras, debe ascender a la superficie. ¿No podemos inspirar a los jamaiquinos a desarrollar el más fino y noble carácter que los hará edificadores, no sólo de ellos mismos, sino, de su país? ¿No podemos señalar las hazañas de otros hombres que se han alzado a ellos mismos desde la oscuridad a lo más alto de la utilidad humana a través del desarrollo de un carácter real?

> La oportunidad de ascender sobre el nivel de los hombres desafortunados es para todo aquel que se ennoblezca a sí mismo forjando lo bueno que hay en él. Lo bueno que tenga en usted, por favor sáquelo afuera. La naturaleza nunca le hace tan carente de alma ni tan falto de carácter como para no tener una virtud que pueda ser traída a la superficie. Jamaiquinos haraganes, tímidos, lerdos, faltos de carácter: dense cuenta de que ustedes tienen algo que vale la pena. Busquen dentro suyo y encuéntrenlo. Es un carácter noble que significará una vida noble a ser vivida para bendición de la humanidad. Luego de leer esto decídanse a salir de ustedes mismos y dejar que el mundo conozca de ustedes y a ustedes. Ustedes pueden hacerlo.

Marcos Garvey

(Artículo publicado en el New Jamaican, 14 de Enero de 1933.)

3 dic 2008

// Spitzenreiter Argentinien

Laut einer Studie der Unesco, die auf einer Konferenz in Genf in der vergangenen Woche vorgestellt wurde, ist Argentinien Spitzenreiter in Lateinamerika mit 64 Prozent der Abiturienten, die ein Hochschulstudium beginnen. Im Jahr 1999 wies die gleiche Statistik nur 49 Prozent aus. 76 Prozentder Frauen und 52 der Männer beginnenein Hochschulstudium sei es auf Universitäten oder auf technischen Lehranstalten. Der lateinamerikanische Durchschnitt beschränkt sich derzeit auf nur 31 Prozent. Brasilien wird mit 25 Prozent, Chile mit 47 Prozent, Mexiko mit 26 Prozent und Uruguay mit 46 Prozent ausgewiesen. Der besonders hohe Anteil der argentinischen Abiturienten, die ein Hochschulstudium beginnen, ist eine Folge der steigenden Anzahl an Schülern, die Mittelschulen besuchen. In dessen ist keinesfalls alles eitel Wonne im Hochschulstudium: bescheidene 20 Prozent der Hochschulstudenten beenden ihre Studien, das heißt vier von fünf bleiben auf der Strecke.

Quelle:
http://www.tageblatt.com.ar/ (Wochenübersicht - Sonnabend 29. November 2009)

28 nov 2008

// ¿Bailando por un sueño?

Marcelo Tinelli, conductor-empresario televisivo que compró miles de hectáreas en la provincia sureña de Chubut, necesita desalojar 30 familias mapuches para construir un megaproyecto turístico.

Moira Millán, integrante de la Comunidad Pillán Mahuiza y del Frente de Lucha Mapuche y Campesinos en el marco de la lucha por la defensa del Agua y la Tierra, aseguró a Radio Universidad Nacional de Cuyo, que le dicen rotundamente ¡No! a cualquier megaproyecto que pretenda “arrasar con nuestro entorno a cualquier precio”.

La dirigencia indígena denunció que el megaproyecto turístico que pretende construir Marcelo Tinelli “es sobre la vivienda de 30 familias mapuches y, casualmente, lleva nombre mapuche, Trafipan 2000, cuando para llevarlo a cabo, necesita de su desalojo”.

“Cuanta más gente se entera, más nos ayuda para conseguir el apoyo de las autoridades para poder conservar nuestras tierras”.

Por favor colaboren en la difusión de las cosas que suceden y que los medios de comunicación tapan. Los medios alternativos (radio, diarios zonales, etc.) lo están haciendo, entonces es la labor nuestra sumarnos ante el silencio de los medios oficiales.

Lic. Marisa Burlastegui - Universidad Nacional de Mar del Plata
http://www.guiaverde.net/historia/index.htm

27 nov 2008

// Adiór X Dior

Se va Por Dior!

El blog dice así:

"Bye. Después de casi tres años me despido de todos y quiero decirles GRACIAS. Recuerden que aquí existió el mejor blog que jamás hayan leído."

Un breve homenaje a un referente blogspótico nacional.






22 nov 2008

// Funny Videos Collection

Technoviking Is A Living God!

Observen este video, and just remember: "THE TECHNOVIKING DOESN'T DANCE TO THE MUSIC, THE MUSIC DANCES TO THE TECHNOVIKING!"




Es único, me río cada vez que lo veo! =) Fíjense en los detalles...

20 nov 2008

// Turismo Responsable

Identificar industrias comprometidas con mejores prácticas ambientales

El turismo es una actividad que causa impactos directos – algunos, muy positivos, pero otros que pueden ser negativos- en todos los sectores de la economía así como en la cultura, en las costumbres de un pueblo y en el ambiente. El turismo es una actividad que requiere preparación, visión y disciplina para evaluar su función en la sociedad.

En las últimas décadas se ha incorporado de modo creciente en numerosas instituciones el análisis de los aspectos negativos del turismo –especialmente, el masivo- con el fin de buscar una alternativa al turismo muchas veces bien ¨empaquetado¨ pero carente de valores. De esta manera, surgió una especie de turismo que difiere del convencional: el turismo sustentable, cuyos principales ejes son, más allá de asegurar los aspectos económicos, el cuidado del ambiente y la preservación de la identidad y diversidad cultural del sitio que se visita.

La sustentabilidad implica permanencia en el tiempo, por lo que el turismo sustentable debe incluir la utilización eficiente de los recursos naturales -desde el agua a la diversidad biológica en su entorno- así como la minimización de los impactos ambientales, culturales y sociales de todo emprendimiento y la maximización de los beneficios para la conservación del ambiente y el incremento de beneficios económicos y sociales para las poblaciones locales que, pese a ser ¨anfitrionas¨, muchas veces no participan del movimiento que generan los visitantes.

Hoy se reconoce el potencial del turismo social y ambientalmente responsable. El turismo sustentable es una de las pocas industrias que depende de la protección de los recursos naturales, en vez de su explotación sin control. De esta forma, el turismo responsable se perfila como una modalidad dentro del turismo sustentable que implica instalar estos valores en cada destino turístico, teniendo en cuenta su contexto social, económico y ambiental. Este nuevo tipo de turismo minimiza los impactos negativos que el turismo masivo puede conllevar en las sociedades locales anfitrionas, así como la imagen distorsionada que los visitantes pueden hacerse de la realidad que han ido a conocer, y valora la responsabilidad de turistas, operadores turísticos, anfitriones e instituciones públicas a la hora de favorecer nuevos modelos turísticos.

http://www.vidasilvestre.org.ar/programaDescripcion.php?idSeccion=41

11 nov 2008

// Viaje a MDQ 008

MDQ - 07.NOV > 09.NOV (Invitó Hertz)

Partimos en combi desde Cerrito y Córdoba a las 17.30 hs. aprox. y llegamos como a las 22.30 hs. a Mardel.



Nos acomodamos rápidamente en el hotel (Hotel Los Fuegos, sobre la calle Güemes) y salimos a cenar a una parrilla cercana; comimos muy bien y la pasamos igual. Luego visitamos el Casino, algunos jugaron, unos ganaron, otros perdieron. Esa noche me acuerdo nos acostamos a las 5 AM.






Al día siguiente, sábado, amaneció lloviendo y siguió así hasta las 15 hs. aprox. Desilucionados, ya que a la tarde debíamos jugar el partido de fútbol ante los colegas de Hertz MDQ, decidimos salir a trotar por la zona después de desayunar. La salida se demoró, porque la lluvia era incesante. Finalmente salimos, sólo cuatro se sumaron. Más tarde caminamos los aprox. 6 Km. que nos separaban del puerto para almorzar en el famoso resto "Chichilo". Otra vez comimos muy bien, aunque esta vez, ya cada uno pagando por su cuenta. Amenizaron los mariachis con su folklore tradicional.




Para cuando salimos del restaurant el día estaba precioso, el cielo se había despejado completamente y brillaba el sol. Decidimos volver al centro en colectivo, pero resultó difícil conseguir alguno que nos lleve al centro y a cambio de monedas, ya que muchos funcionan sólo con tarjeta y todos están pintados de los mismos colores, sólo cambia el número de linea.

Logramos regresar al centro a eso de las 16.30 hs. Había tiempo para calzarse la malla y disfrutar de un buen día de playa hasta las 18 hs., hora en la que la combi nos pasaría a buscar por el hotel para ir a pelotear.

Ya en la playa, Claudio llega sorprendido de las supuestas picaduras que descubrió por todo su cuerpo al quitarse la remera. El asunto no pasó a mayores hasta que salió del mar: le habían surgido más ronchas y tenía todo su rostro hinchado, labios, párpados, ya se parecía mas a Rocky Balboa! Supusimos que podría tratarse de una reacción alérgica a los mariscos, así que Ignacio lo llevó a aplicarse una inyección y rápidamente empezó a mejorar, aunque debió permanecer en el hotel, en reposo, ya que la inyección lo había dejado un poco "drogui".

Frente al hotel nos esperaba la combi para trasladarnos a las canchas de fútbol. Llegamos al lugar, nos encontramos con una linda cancha de 9 y de pasto sintético largo.


En minutos arrancó el partido. Yo cambié mi puesto de suplente por el de fotógrafo deportivo, y otros parecían estar destinados a ser los eternos suplentes!


En una oportunidad conté más jugadores del lado del adversario, así que se lo comenté al amigo Matías (alias "El Súrfer"), y de inmediato me respondió que estaba contando mal, que estaba contando al réferi! Así fué hasta el cambio de lado del segundo tiempo, cuando alguno notó que Hertz MDQ había estado jugando con 10 jugadores. A esa altura, el partido ya estaba como 4-0, y finalmente terminó en un 7-0 creo. Ya no daba para más, el equipo no lograba entenderse, la imágen habla por sí sola...



En fin, un partido para el olvido. Pegamos la vuelta, regresamos al hotel, nos bañamos, encargamos empanadas y compramos algunas bebidas, cenamos, comentamos el partido, y nos preparamos para salir, en ese mismo órden.


Salimos a un bar con mesas de villar y de ping pong, que parecía que ha estado allí desde la década del '90 sin modernizarse. Allí bebimos unas cervezas, otros jugaban al villar, y Tommy y yo nos pusimos a charlar con unas chicas /;-)/, quienes nos recomendaron ir a "Praia", una disco junto a la playa a la que ellas suelen ir, así que acordamos encontrarnos allí, a pesar de que no sabíamos la dirección exacta.

Decidimos ir caminando y preguntando a la gente local, pero el trayecto se hizo largo y parecía que no llegaríamos nunca, algunos ya pensaban en pegarse la vuelta. Hasta que llegamos: parecía ser un antiguo balneario transformado en discoteca. La pasamos muy bien, a pesar de estar ya muy cansados después un día activo.

Volvimos al hotel en taxi, no podíamos caminar más! A las 7:30 estábamos de regreso, así preferimos ir a desayunar y luego a dormir, pero el desayuno se servía recién a partir de las 8:00 y no podíamos esperar, nos acostamos. Yo me desperté tres horas más tarde para desayunar y luego ir a la playa. Poco a poco iban llegando los demás. En un momento reconozco a Dolly y a Paula "Wilson", un par de compañeras del colegio que se habían alojado en el mismo hotel, qué casual!

Una vez que terminamos de desayunar, cada uno subió a su habitación para armar las valijas. El hotel empezaba a completarse por un contingente de niños revoltosos que venían a participar de los Torneos Bonaerenses. Juntamos nuestro equipaje en una habitación desocupada que nos prestó el hotel y luego salimos a disfrutar del último día, un día espléndido!



Más tarde almorzamos en un restaurant junto a la playa, hacía mucho calor, pero tenía una vista hermosa! Dejo una foto para ilustrar el comentario.


Y para variar, despues del almuerzo volvimos a la playa! Allí nos encontramos con un lindo grupo de señoritas, sólas, una locura! Me acerqué a hablarles y les pregunté si podíamos compartir la lona... aunque entendieron la broma, no hicieron ningún comentario; y los chicos sólo miraban.




Luego me fuí al agua, y al rato me siguieron las chicas! Conversé un poco con algunas: me contaron que eran de Buenos Aires (casi todas estudiantes de medicina), y le habían celebrado la despedida de soltera a una de ellas, la habían pasado muy bien.

Al darnos cuenta de que los chicos nos miraban desde la playa, las chicas formaron una ronda alrededor mío y yo, bailando en el centro como un dandy, todo para darles envidia! Qué gracioso!

Mis compañeros seguían observando sorprendidos, a mí sólo me quedaba invitarlos a que se sumen. Y cuando finalmente decidieron entrar al agua, las chicas salieron! Igualmente se entretuvieron barrenando las olas...


Para cuando regresé a la playa, las chicas ya estaban levantando campamento, así que no desperdicié la oportunidad, les pedí un contacto y me despedí, ¡todo un winner!

Sólo quedaba por delante el viaje de regreso, cuya duración normal se extendió por un embotellamiento a la altura de la rotonda de Alpargatas. Sin embargo, así como durante el viaje de ida, no dejamos de divertirnos, aunque muchos hayan intentado dormir... Qué tierna la imágen:




Sin dudas, un viaje que siempre recordaremos...







6 nov 2008

// Aquí estoy de vuelta...

Se pensaron que lo había abandonado? Pues no. Las obligaciones primero, entre ellas la facultad... la próxima semana ya se vienen los finales y tengo que aprobar todo, todooo!

Por otro lado, el martes pasado completé el kit básico: adquirí una buena mochila de 70 lts. (Bamboo Signature) y la bolsa de dormir (Waterdog Highland 450 -12ºC), elementos indispensables para salir de mochilero en cualquier momento, hacia cualquier destino. Tambien tengo la carpa (Northland Bike 3), que compré hace unos meses.

Ésto ya me está empezando a gustar, ya le siento el sabor, simplemente naturaleza y aire puro, lo suficientemente lejos de la city, aaah!...

Hasta la próxima!

11 jul 2008

// "Muere Lentamente", por Neruda

Muere lentamente quien no viaja,
quien no lee,
quien no oye música,
quien no encuentra gracia en sí mismo.

Muere lentamente quien destruye su amor propio,
quien no se deja ayudar.

Muere lentamente quien se transforma en esclavo del hábito repitiendo todos los días los mismos trayectos,
quien no cambia de marca, no se atreve a cambiar el color de su vestimenta o bien no conversa con quien no conoce.

Muere lentamente quien evita una pasión y su remolino de emociones, justamente estas que regresan el brillo a los ojos y restauran los corazones destrozados.

Muere lentamente quien no gira el volante cuando esta infeliz con su trabajo, o su amor,
quien no arriesga lo cierto ni lo incierto para ir detrás de un sueño,
quien no se permite, ni siquiera una vez en su vida, huir de los consejos sensatos…

¡Vive hoy!
¡Arriesga hoy!
¡Hazlo hoy!
¡No te dejes morir lentamente!
¡No te impidas ser feliz!

Texto de Pablo Neruda.

8 jul 2008

// Todo es como debería ser

Llegamos al mundo desnudos e indefensos, aunque con cierta inteligencia racional que nos permite aprovechar de una manera extraordinaria la infinidad de recursos que ofrece el medio natural que nos rodea.

Hoy los desastres naturales y los cambios climáticos son más frecuentes y muchos bienes que nos rodeaban en abundancia, algunos de ellos indispensables para la vida en la Tierra, empezaron a escacear; en general todo ocurre en consecuencia de lo que se entendía como "desarrollo y progreso", la maquinaria humana que parece no tener freno.

Ante esta situación el hombre se siente responsable, por lo que muchos se preocupan por salvar el mundo realizando pequeñas acciones ecológicas.

Sin embargo todo es como debería ser, así lo dispuso la Naturaleza, el hombre es el único ser que no actúa por instinto, su actuar es libre y obra en consecuencia de sus actos, y como castigo, además de sufrir la escacez de bienes y resisir a los cambios climáticos y desastres naturales, carga con el peso de la conciencia.

En conclusión, mientras el hombre lleve a cabo sus acciones con fines económicos y no así con fines ecológicos, la situación seguirá empeorando.

26 jun 2008

// mi propio monoblog!

Les presento mi primer blog personal. Para los que no lo saben, se trata de algo así como un block de notas e ideas propias para compartir con quien sea, pero con todas las ventajas que ofrece internet... Desde un principio no sabía con qué finalidad utilizarlo, ni siquiera qué escribir en él...

Hasta aquí, lo único creativo es la originalidad del nombre: Blogspóticos. Sepan que intenté con todo otro nombre original, que ya había sido registrado antes. Aunque sin duda aproveché después para visitar las direcciones de estos blogs que pretendía usar, de curioso nomás!

Como decía, no pensaba aún en los contenidos, razón por la cual su nombre no hace referencia a nada en particular, sólo es un término fantasía. Pero ¿qué es lo que se podrá encontrar en este blog? Un poco de todo, tanto temas racionales como contenidos de otra naturaleza...